Willkommen beim Trauma-Coaching


Zwischen dem Spannungsfeld der Neuorientierung und des Loslassens den eigenen Weg zu finden, ist eine spannende Aufgabe.


Text?


„Was wir nicht schaffen, müssen wir loslassen,

sonst schafft es uns.“ (Ernst Ferstl)



Mein Motto:

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Systemische Traumapädagogik:
Traumasensibles, flexibles und individuelles Coaching:

Die systemische Traumapädagogik ist eine individuelle, fein auf die Klienten (Kinder, Jugendliche und Erwachsene) abgestimmte Begleitung (Coaching), bei der Sie lernen, mit Ihre persönlichen Symptomen / Problemen / Verhaltensmustern, sowie deren Wechselwirkungen im Umgang mit ihrem Umfeld (Familie, Beruf, Schule, Freunde,…) umzugehen. Ich begleite Sie dabei, diese zu verstehen, sie zu durchbrechen und kompetente Handlungs- und Sichtweisen zu erlernen, jedoch ohne starre Pläne. In jeder Sitzung (in Präsenz oder Online) reagiere ich völlig flexibel auf Ihre Bedürfnisse hole Sie dort ab, wo Sie gerade stehen, jedoch ohne Ihr persönliches Coachingziel aus den Augen zu verlieren.


Dazu nutze ich meinen umfangreichen Methodenschatz und langjährige Erfahrungen aus den Bereichen:

Aufzählungszeichen Psychotraumatologie und systemischer Traumapädagogik in Verknüpfung mit behutsamer Körperarbeit (z.B. Somatic Experience, Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie PEP, Klopftechnik nach Dr. Bohne, Pendeltechnik nach Dr. Hartmann, …)
Aufzählungszeichen Schematherapie
Aufzählungszeichen Ego-State-Therapie, inneres Kind, Arbeit und Umgang mit den inneren Kritikern
Aufzählungszeichen Der Psycho-dynamisch imaginative Traumatherapie (PITT): stabilisierende Interventionen, Ressourcenarbeit, Arbeit mit verletzten und verletzenden inneren Anteilen, Traumakonfrontation
Aufzählungszeichen Traumasensible und hypnotherapeutische Interventionen (z.B. Körperreisen, therapeutisches Sandspiel,..)
Aufzählungszeichen Time-Line Arbeit und Lebensflussmodell
Aufzählungszeichen EMDR / EMI und Brainspotting
Aufzählungszeichen Polyvagal-Therapie (Arbeit mit dem autonomen Nervensystem)
Aufzählungszeichen Evolutionspädagogik (Lernschwierigkeiten, Entwicklungsverzögerungen,..)
Aufzählungszeichen Lerntraining (Prüfungsängste, -blockaden, ADHS, Aufschieberitis, Legasthenie, Dyskalkulie,..…)
Aufzählungszeichen ADHS-Training


So erreichen wir eine behutsame, aber tiefgehende und umfassende Auseinandersetzung mit all den Themen, die Sie persönlich bewegen und ermöglichen Ihnen eine positive, nachhaltige Entwicklung zu einem gesunden Selbst. Informieren Sie sich gerne unter dem Reiter „Methoden“, wann und wie die verschiedenen Interventionen zum Einsatz kommen.

An dieser Stelle möchte ich mich bei all meinen Lehrern und Dozenten bedanken, die mich in diesen Methoden ausgebildet haben. Sie haben mich inspiriert und ich bin dankbar auf diese Weise meinen eigenen Entwicklungs- und Lebensweg gefunden zu haben.


Ich freue mich darauf, SIE ein Stück auf IHREM Lebensweg begleiten zu dürfen.

Ihre Heidi Trollmann-Häberle



Warum Traumapädagogik?

Systemische Traumapädagogik als ganzheitlicher, multimodaler und lösungsorientierter Ansatz

Die Traumapädagogik (Trauma von altgriechisch „Wunde“, Pädagogik von griechisch „Erziehung, Unterweisung“) verbindet die Erkenntnisse der Psychotraumatologie, der Neurologie, Polyvagal-Theorie, der Bindungs- und Traumaforschung und überträgt diese auf die pädagogische und beratende Arbeit mit Betroffenen und deren Lebensumfeld.

Dabei steht die Wiederherstellung der eigenen Handlungskompetenzen (Selbstwert, Selbstbewusstsein, Achtsamer Umgang mit den eigenen Bedürfnissen) und das positive Erlernen des Umgangs mit den Symptomen / Problemen im Vordergrund. Sie beschäftigt sich mit der Selbstreflexion, den persönlichen Ressourcen und Risiken (im Denken, Fühlen und Handeln), um Überforderungen (Burn out, Depressionen, Ängste,..) selbstschützend und wirksam begegnen zu können. Sie folgt immer der grundsätzlichen wertschätzenden Frage nach dem „guten Grund“: Es gibt immer einen guten Grund, warum sich der Klient wann und im Umgang mit wem wie verhält.

Die Grundlage des Prozesses bildet die Psychoedukation (behutsame Erklärung, Erläuterung) für die Gründe des Traumas oder der gezeigten Symptome und daraus abgeleitet der bewusste Umgang damit, sowie das Üben des ABCs der Selbstfürsorge und Selbstwahrnehmung. Die Betroffenen erlernen unterschiedlichste Techniken und Handwerkszeug zur Bewältigung ihres Alltags, um ihre Symptome besser zu verstehen, mit den Traumafolgen umgehen und diese nachhaltig integrieren zu können.

Der systemische Ansatz unterstützt das Ziel, die Betroffenen sozial und emotional zu stabilisieren, das Vertrauen zu sich selbst und zu anderen wieder aufzubauen und selbstbewusst einen positiven Weg der Neuorientierung einzuschlagen. Dabei werden nicht nur die Symptome und Probleme der Betroffenen selbst betrachtet, sondern auch die Wechselwirkung mit dessen persönlichem Umfeld (Schule, Familie, Beruf, Freunde,.…) in den Prozess miteinbezogen. Dabei steht die Vermittlung zwischen der Innen- und Außenwelt des Betroffenen im Vordergrund, was insbesondere durch die Ego-State Arbeit, die Arbeit mit dem inneren Kind und den inneren Kritikern (dysfunktionale Glaubenssätze und Verhaltensweisen), sowie weiteren verschiedenen hypnosystemischen Interventionen sehr gut und vor allem nachhaltig gelingen.


Fazit:

Die Systemische Traumapädagogik dient also dazu, dass die Betroffenen ihre Symptome und Probleme, sowie deren Wechselwirkungen im Umgang mit ihrem Umfeld verstehen lernen, diese durchbrechen können, im Coachingprozess neue Sichtweisen erhalten und kompetente Handlungsweisen erlernen.